Die wechselseitige Verbindung von Körper und Geist

Tu so als ob, bis Du es tatsächlich tust (Fake it until you make it)

 

Ein altes Sprichwort sagt:"Wenn Du unglücklich bist, tue so als wärst Du ein glücklicher Mensch und Du wirst zu einem."

 

Es steht eine große Weisheit und eine ganze Wissenschaft hinter dem "Ausleben von Glück".

 

Medizinische Studien belegen, dass unser Körper auch dann Glückshormone produziert, wenn wir so tun als würden wir lachen oder uns glücklich fühlen.

 

Bereits 1884 fand der Psychologe William James heraus, dass unsere geistige Verfassung, egal ob von positiven oder negativen Gedanken geprägt, sich im Körper und im körperlichen Verhalten wirderspiegelt.

 

Jede Emotion hängt mit einer körperlichen Verhaltensreaktion zusammen.

 

Er entdekcte weiters, dass durch das körperliche Darstellen von Emotionen entsprechende mentale Veränderungen hervorgerufen werden.

 

Es besteht eine wechselseitige Beziehung, die sowohl von Geist auf Körper als auch von Körper auf Geist wirkt.

 

Viele Bühnendarsteller auf der ganzen Welt haben schon die Auswirkung von vorgetäuschten Emotionen erfahren.

 

Sie berichten, dass das Darstellen starker Emotionen Rückwirkungen auf ihr eigenes Leben habe.

 

Oft fühlen sie sich krank, nachdem sie eine traurige oder deprimierte Rolle gespielt haben.

 

Der Arzt Dr. Dale Anderson berichtet von einer amerikanischen Schauspielerin, die lange Zeit eine tragische Rolle spielte und dann in eine Depression mit den klassischen körperlichen Symptomen bekam.

 

Nach eingehender Umtersuchungen erklärten die Ärzte sie für körperlich gesund, Psychologen rieten ihr aber, statt tragischer Rollen komische zu spielen.

 

Nachdem die Schauspielerin diesem Rat gefolgt war, verschwand ihre Depression zu Gänze.

 

Dasselbe Phänomen kann auch bei Sportlern beobachtet werden, die an Wettkämpfen teilnehmen.

 

Sie können ihre Ängste duch körperliche Gesten und Rufe, die positive Emotionen, Mut und Sieg symbolisieren, überwinden.

 

Gemäß den Prinzipien des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) gibt es in unserem Gehirn nur einen sehr geringen Unterschied zwischen vorgestellten und tatsächlich durchgeführten Handlungen.

 

Bewegung bewegt unsere Emotionen

 

Körper und Geist sind untrennbar miteinander verbunden.

 

Was sich in unseren Gedanken abspielt, spiegelt sich im Körper wieder.

 

Beobachten wir z.B. traurige oder depressive Menschen: Ihre Trauer zeigt sich im körperlichen Verhalten. Sie sprechen und bewegen sich deutlich langsamer.

 

Dr. Kataria erzählt: "Mein Vater sagte immer: Wenn Du traurig bist, dann sitze nicht untätig herum. Werde körperlich aktiv und beschäftige Dich. Geh spazieren oder joggen und Du wirst Dich besser fühlen. Und es stimmte: Ich fühlte mich besser, wenn ich mich bewegte."

 

Auch wenn wir unglücklich sind, können wir uns in eine glückliche Stimmung versetzen, indem wir uns so verhalten und so handeln, als wären wir glücklich.

 

Bring Lachen in Deinen Körper und Dein Geist wird ihm bald folgen. :)

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